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06.03.15

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Die Nacht war einfach zu heiss und die Mücken zu fies, dennoch dauerte unsere nächtliche Ruhe von 19:30 bis gut 08:30 Uhr! Voller Tatendrang stürzten wir uns auf das Frühstück. Bananenblätter und darin Reis gehüllt, mit vielen Gewürzen… kulinarisch am Morgen 1A, aber wer noch nach dem Motto lebt, “was der Bauer nicht kennt….“ hat damit schlechte Karten 😉 somit bleib Elias beim Weissbrot mit Ananasaufstrich… wobei er sich eh so wacker schlägt und von vielen Sachen probiert!
Wir liessen es ruhig angehen, Elias spielte und ich hatte Zeit am Internet herumzufummeln, leider funktioniert die Technik nicht so wie geplant!
Anschliessend wollten wir einen kurzen ;), nicht anstrengenden Trip unternehmen und zwar in die City von Ernakulum! Wieder wurden wir von der Hausherrin und Köchin Asley gut beraten… zuvor zogen wir noch kurz in ein grösseres Zimmer um, weil Asley, unsere Managerin und Mutter selbst von einem Sohn, der Elias prompt vorgestellt wurde, der Meinung war, das Elias mehr Platz brauche 😉 (und ich ein weicheres Bett – yes!).
Ein Tuktukfahrer brachte uns rasant in fast einer Stunde nach Ernakulum. Der Verkehr war wieder halsbrecherisch und auch wenn man sich hinten drauf fährt bleibt keiner stehen. 
Wie es wohl wäre wenn man dem BMW oder Audi, die wir heute gesehen haben, hinten drauf fährt, (mit einem Roller oder Tuktuk versteht sich, ja von selbst) ob die auch einfach weiter fahren?
Na ja wir wurden dann in die Lulu Mall bugsiert und zur ausgemachten Zeit pickte uns der Fahrer wieder auf. Retour ging’s ähnlich rasant und der Fahrer sprach immer wieder mit Elias, halb englisch, halb indisch und Elias fleissig in deutsch 😉 ! Trotzdem kam er zu einem Milchriegel, den der Fahrer vom tanken mitgebracht hat. (Nestle is everywhere!)
Bevor wir zuhause ankamen wurden wir noch an einem Folklore Museum vorbei gekarrt und wieder, ich konnte es selbst kaum glauben, wartete der Fahrer geduldig auf uns.
Puh endlich zurück… Hängematte, lesen, Tee, spielen…
Später gingen wir auf Wunsch eines Einzelnen noch in einem Strassenrestaurant etwas essen, welches gut besucht war, aber nicht im Reiseführer stand.
(Als Hinweis für diejenigen die Angst um unsere empfindlichen Mägen haben, ok ich auch ein bisschen. Aber wo viele Leute essen, hab ich gelesen, soll das ein gutes Zeichen sein und die Chance geringer, mit dem empfindlichen europäischen Ding, ein Problem zu bekommen)!

04.03.15

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Der Morgen startete mit einem super leckeren Frühstück…
Frische Früchte, die hier ganz anders schmecken als zuhause, “hausgemachtes“ Weissbrot, frische Ananasmarmelade sowie eine ganz leckere Kartoffelpfanne…
Wir lernten ein deutsches Pärchen kennen, welches uns den Tag hinweg begleitete, Elias adoptierte die Zwei gleich! Bei ziemlicher Hitze sahen wir uns zwei Kirchen an und unternahmen eine “exciting VISAtour“! Doch, ich kam zu meinem Geld.
Nachdem wir im wunderschönen Hinterhofes des kashi Art cafes eine Pause eingelegt hatten, liessen wir in unserem Homestay alle Viere gerade sein!

Am Abend verzehrten wir lecker Reis, Roti und leckere Saucen dazu…
UNO, ein Spaziergang durch die Stadt 😉 bei Vollmond, somit ist es nicht dunkel 😉 in Begleitung unserer Bekannten, die Morgen nach Goa weiterreisen, komplettieren diesen Tag!

05.03.15

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Für indische Verhältnisse früh am Morgen durften wir uns in der Küche am frischen Frühstück bedienen. Heiss aus der Pfanne kamen extra für uns “Pfannenkuchen indische Art ;)“! Vom Teig her ziemlich dunkel und so als wären sie mittig mit Honig gefüllt. Sooo lecker! Als wir die Hausherrin und Köchin dafür lobten, bekamen wir geschwind noch welche für die Fahrt mit eingepackt.
Mit einem etwas besseren Tuktuk ging es erst mal nach Kochi, der Verkehr war der Wahnsinn und die Fahrweise aller Beteiligten auch ;)! Klar das Indien ziemlich viele Verkehrstote jedes Jahr verzeichnen muss, aber fast ein Wunder das nicht noch mehr passiert bei dem was alles auf den Strassen sich bewegt!
5 Leute auf einem Mopet ist an der Tagesordnung. Schon die Kleinsten nehmen am Verkehr teil, dass der Kleine vielleicht knapp zwei Jahre alt ist und auf den Schultern von Vati sitzt und mir dabei noch zuwinkt, während Mutti sich um den wehenden Sari kümmert, ist für meine Augen und mein Sicherheitsbedürfnis fast eine Spur zu hart! Hier ist es Realität!
Wir steigen irgendwo im Verkehrschaos in eine Bus um, der uns an die abgelegensten Stelle des Backwaters bringt. Mit einem kleinen Boot fahren wir durch die Wasserarme und kommen schliesslich auf eine ganz kleine Insel (der Name leider für mich unaussprechlich). Dort Leben nur knapp 100 Personen, und wir bekommen einiges über Pflanzen und ihre Heilkräfte erklärt. Elias lässt sich eine bestimmte Art Muscheln aufschwatzen, die hier gefangen werden, für ihn natürlich less Spice ;)! Frischer “fisch “ gehüllt in frische Bananenblätter mit einem Blatt als Löffel, sehr lecker kann ich nur sagen, doch wo das “less“ von Spice hingekommen ist? Keine Ahnung ;)!
Wir fuhren noch ne Weile und bekommen dann schliesslich Mittagessen auf dem Boot serviert! Und unsere leere Wasserflasche wurde freundlichst aufgefüllt… Uha! Aus irgendeinem komischen Behälter. Diskussionen machten sich breit und um den “Reiseleiter“ nicht zu enttäuschen steckte ich es dankend ein und musste es noch irgendwie Elias erklären… Der Durst hatte und nicht verstand warum wir dieses Wasser nicht trinken!
Wir stiegen dann noch auf ein wirklich kleines Boot um, welche wir mit sieben Personen schon fast überluden…
Der Inder durfte mit seinem Bambusstock ganz schon rudern und wir mussten ziemlich auf unsere Köpfe achtgeben, weil wir einfach durch so kleine Wasserstrassen fuhren! Es war echt herrlich, so viele farbige Vögel, riesige Bananenpalmen, leider auch ganz viel Plastikmüll,  interessante Behausungen und immer wieder interessierte Menschen, die nach uns den Kopf steckten.
Meine Kopfschmerzen wuchsen ins unermessliche und Elias sein Durst auch… Aber wir waren beide tapfer und nach einem Tee den ich (“unfreundlicherweise“) gelehnt habe, da die Muscheln wohl schon genug Unbekanntes für meinen Magen enthielten, wollte ich  nicht auch noch ein Tee der direkt am oder aus dem Backwater zubereitet wurde das Tüpfelchen auf dem i aufsetzen!
Endlich konnten wir das Wasser kaufen und mussten dann noch direkt neben der Strasse auf unseren Bus warten, der einen von unserer “Reisegruppe“ ins Krankenhaus gebracht hat,  da er vom Essen einen allergischen Schock bekam!
Total nett, er wurde von unserem Bus chauffiert und der Reiseleiter begleitete Ihn.
Für nur 800 Rupien ( Ca. 10€) wurde er wieder mit verschiedenen Infusionen  hergestellten!
Wir warteten alle geduldig an der Strasse und selbst Elias sass mit einer Packung Chips, dreckig, verschwitzt und staunend neben mir. Zuhause würden wir uns nie neben die B12 setzten und warten was passiert… hier schon und geduldig auch noch!
Der Bus kam, mit dem Reiseleiter und dem “geheilten Allergiker“, mit Bus und anschliessender Tuktuk Fahrt traten wir die Heimreise zu unserem Homestay an.
Ein anstrengender aber sehr schöner Tag, dennoch verfolgt mich Segeln ganz oft in meinen Gedanken und ich stelle mir vor, wie es den gewesen wäre das alles auf eigenem Kiel zu erkunden…

Tag eins oder schon Tag zwei?

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Zählt der Tag gestern schon als Tag eins? Oder ist heute erst der richtige erste Tag?
Der lange Flug verlief total ereignislos und war selbst mit Kind ganz gut zu bewältigen! Leckeres Essen und freundliche Stuardes! Den weiter Flug ab Abu Dhabi hat Elias komplett verschlafen und somit auch das erste “indische Essen“!
Um halb vier indischer Ortszeit kamen wir in Kochi an…
Bei Nacht für eine Frau ok oder nicht?
Erstmal alle Zettel ausfüllen… denn Dokumente kann man den Wisch wirklich h nicht nennen! Sobald mit Krankheiten, Einreisebestimmungen alles geklärt war, noch schnell ein Foto; für was oder für wenn auch immer…
Gepäck war dann schon vor uns da!
Geld tauschen und dann Leute kucken! Elias nimmt alles hin als wäre es zuhause auch so! Fremde Leute, andere Sprache 😉 na gut er bequatscht jeden Inder in deutsch 🙂
Da um 5 Uhr der Morgen noch immer nicht graut und das Gate in dem wir angekommen sind nicht wirklich gross ist, kümmern wir uns um ein Prepaid Taxi!
Gesagt getan, geht’s auch schon los… rasant, laut hupend, viel Lichthupe und ohne Gurt, was das Kind verwirrt!
Der Taxifahrer hat keinen Schimmer, telefoniert, fragt am Strassenrand nach 😉 und tut alles dafür, das wir dort hinkommen wo wir hinwollen!!!
Telefoniert dann selbst noch mit dem Inhaber des Homestays:)
Angekommen und immer noch dunkel… gefühlt wird es den hier nie Morgen…? im Wohnzimmer wird uns ein Bett gerichtet… Nach einer Stunde umziehen in ein neues Bett, nach zwei Stunden umziehen in unser Zimmer… ereignisreich und wenig schlaf.
Kurz nach Mittag erkunden wir doch noch Fort Kochin.
Touristisches Indien und für den Anfang gut! Sehr sehr heiss!
Fischer und buntes Treiben am Indischen Ozean verfolgt!

Wellen ohne Ende… und ich hab die leise Vermutung das segeln im Mittelmeer ein Witz gegen das hier ist!
Zurück im homestay, noch schnell eine “Deutsche Breze“ verdrückt!
Gute Nacht, es ist aber noch hell (19 Uhr)

Heiss und laut, aber total grün. Viele Mücken und trotz langer Klamotten, einsprühen und Moskitonetz schon Stiche!

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Becoming reality

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Nur noch wenige Stunden, dann geht unser Flug!

Die Aufregung steigt ins unermessliche und was das unbeschreibliche daran ist, zu fast jeder Situation und zu jeden Thema kann ich mir bestimmte Gefühle herleiten…

Stell dir vor, du fängst morgen eine neue Arbeiststelle an… sicher kannst du dir da ein Gefühl herleiten, wie du dich fühlen wirst.

Ich bekomm im Gegansatz kein Gefühl dazu her, wir werden morgen bzw. übermorgen aus dem Flieger in Kochi aussteigen und… alles wird neu, anders und unbekannt sein. Ich bin schon so gespannt, ganz offen und neugierig und möchte mich darauf einlassen!

Es fühlt sich zum Teil aber noch ziemlich unreal an, auch wenn mein Rucksack gepackt ist und mein Wohnzimmer etwas ausgeräumt ist.

(Leider hab ich keine Wagge und hab nicht den hauch einer Ahnung was mein guter 😉 Rucksack so wiegt!

Verabschiedet sind nun fast alle, es kann wirklich losgehen…

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Vielen Dank für eure lieben Worte und Andenken, die ich von euch mit auf unsere REISE nehme!

Hoffentlich ein Schritt in die richtige Richtung

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Gerade bin ich fertig geworden, mir meine Reiseapotheke zusammenzustellen! Das es so viel wird und umso schwieriger um so mehr man sich mit dem Thema Reise und Apotheke befasst, dachte ich mir nicht wirklich!

Hoffentlich konnte ich einiges bedenken und bin gut „ausgestattet“…

Also meine Reiseapotheke setzt sich wie folgt zusammen… (ob sich alles bewährt und nötig ist, kannst du dann in einigen Wochen oder Monaten hier lesen…)

Reiseapotheke für mich und meinen Sohn

  • Desinfektionsspray & Tücher
  • Pflaster auch Kompressen
  • Cefurox 250 mg (Breitbandantibiothikum, 1/2 auch für Kids)
  • Eleotrans
  • Dobendan
  • Tannacomp 20 Tab
  • Buscopan 20 Dragees
  • Tropisches Insekten Schutzspray
  •  Fenistil Hydrocort
  • Euphrasia Augentropfen
  • Ibuprofen 400mg (26Stk)
  • Talcid 20 Tab
  • Kadefugin
  • Betaisodonasalbe (liebe ich und würde ich überall anderes auch mit hinnehmen, lässt einfach jede Wunde verheilen)
  • Rescuetropfen und Bonbons (bei schlimmen Heimweh)
  • Paracetamol 500mg (bei Schmerzen und Fieber, auch und vorallem für Kinder)
  • Prospan Hustenliquid einzeln im Beutel
  • Malariaprophylaxe

Die Schwierigkeit an der Sache ist, das Medikamente vorallem für Kinder oft als Saft oder als Zäpfchen erhältlich sind, allerdings auf Grund der warmen Themperaturen NICHT haltbar sind…!

  • Sonnencreme für mich und meinen Sohn
  • Ohropax

Da ich die Beratung in der Apotheke sehr schätze, allerdings auch die niedrigen Preise in der online Apotheke, habe ich für mich die Lösung gefunden, mich zuerst beim Arzt beraten zu lassen, dann die Medikamente, wo ich mir sicher war, auf Grund der guten Preise, im Internet bestellt habe. Anschließend stellte ich mir eine Liste mit der schon vorhandenen Medikamente zusammen und stellte meine restlichen Fragen dann in der Apotheke meines Vertrauens :), dort habe ich dann noch den rest an „Versorgung“ erworben! Und mal wieder festgestellt, das auch dies ein ziemlich großer Posten in meinem Reisebudget ist!

  • Auch wenn die Meinungen darüber ziemlich weit auseinander gehen, werde ich auch eine kleine homöopathische Reiseaphotheke bei mir haben

Somit bin ich hoffentlich gut beraten und für naja fast alle eventualitäten gut ausgestattet….

Für den Rest wird mir irgenein hinduistischer Gott schon zur Seite stehen, wenn es schon über 330 Millionen davon in Indien gibt, wird uns schon einer helfen 😉

Ich bin zuversichtlich und freu mich mittlerweile schon sooooooooooo unendlich….

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Reiseapotheke

Gut verpackt

Gut verpackt

Nur fürs Handgepäck

Nur fürs Handgepäck

Der Schritt zum hoffentlich richtigen Rucksack!

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Wer sich mit dem Thema Rucksack so wie ich einigermassen intensiv beschäftigt hat, weiß das man darüber so viel lesen kann das man tatsächlich schwindlig wird! Aber ich möchte einige Takte dazu sagen, da es wirklich ein wichtiges Thema ist und dich so ein Rucksack vielleicht länger begleitet als so mancher Mann, in deinem Leben ;).

Da ich schon seit längerem ein alltagtaugliches Bergtourenmodell besitze, war die Marke DEUTER sehr schnell klar für mich! Außerdem bin ich relativ schmal und zu oft haben bei zu breiten Rucksäcken bzw. zu breiten oder nicht passenden Trägern oder sogar beides 😉 zu schmerzhaften Rücken oder Schultern geführt, obwohl ich nicht wirklich die Berggams bin die stundenlang auf den Berg rennt, konnte ich die „Tragespuren“ deutlich erkennen! Deshalb ein unbedingtes MUSS ein Frauenrucksack… der sich nicht nur in Größe, sondern vorallem auch in den Trägern und in der schmaleren Passform von seinen männlichen Kollegen unterscheidet!

Viel darüber gelesen und im Geschäft einige probegetragen… Auch andere Modelle und Marken anprobiert..

Ein hoch auf das Internet , aber in diesem Sinne ist ein direkter Kontakt mit dem Verkäufer und eine gute Beratung sowie ordentliches Probetragen (mit Gewicht) unbezahlbar.

Da ich so viel gelesen habe, dachte ich für mich 50l + 10l ist wohl ausreichend für mich (und meinen Sohn)!

Ich hab mir fest vorgenommen so minimalistisch wie nur möglich zu packen, allerdings türmen sich die zu packenden Dinge in meinem Zimmer…

Schlaflose Nächte und die Überlegung, das mein wunderbarer Deuter aircontact 50l+10l SL, in einem schönen hellgrün, mich vom Tragekomfort zwar glücklich macht, aber nicht von der Größe…

Angerufen in dem Kaufhaus meiner Wahl… das größere Frauenmodel ist noch da, ich könnte „ihn“ holen kommen…

Foto 1

Oh ja, gesagt getan, am Rosenmontag in der Stadt einen Rucksack umtauschen….

Leider kein leuchtendes hellgrün mehr, wobei bei viel Dreck, das Grün die längste Zeit wohl geleuchtet hätte….Foto 2

Dafür pflegeleichtes WEINROT mit noch pflegeleichterem BRAUN ;), aber eine Nummer größer…

Zumindest wegen diesem Thema kann ich wieder schlafen….

Jeden Tag einen Schritt näher!

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Jeden Tag einen Schritt näher!

Die Zeit sie rasst dahin und nun habe ich angefangen mit meinem Sohn den Countdown einzuzählen…

Gefühle von Freude kommen in mir auf, jedoch auch das Gefühl der Angst… Nein jedoch keinesfalls auf die Reise bezogen, sondern eher auf die letzten vierzehn Tage…! Es ist noch so viel zu erledigen, schaffe ich das noch alles…!

An schlafen ist momentan nicht wirklich zu denken, jeden Abend muss ich mich ins Bett zwingen, da ich abends so aufgedreht und voller Tatendrang bin…

00:10 Gute Nacht…Foto 3

Eins, zwei, drei im Sauseschritt!

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“Eins, zwei, drei, im Sauseschritt
läuft die Zeit, wir laufen mit.
Schaffen, schuften, werden älter,
träger, müder und auch kälter,
bis auf einmal man erkennt,
daß das Leben geht zu End’.

Viel zu spät begreifen viele
die versäumten Lebensziele,
Freunde, Schönheit der Natur,
Gesundheit, Reisen und Kultur.
Darum, Mensch, sei zeitig weise!
Höchste Zeit ist’s! Reise, reise!”

(Wilhelm Busch)