Archiv für den Monat März 2015

How does it works in india

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Manche Dinge sind hier einfach anders 🙂 das klingt wohl jetzt ziemlich platt, aber es ist einfach so…

Ich wollte bzw. hab nun endlich ein indisches Handy… Doch der Schritt dazu war nicht wirklich einfach!

Bewaffnet mit einem Foto, meinem Ausweis und meinem VIsa ging ich in einen Handyshop der mir vertrauens erweckend aussah. Zuerst kam die Frage nach meinem deutschen Telefon… „ja man koenne da doch einfach eine neue Simkarte hineintun…“ gesagt getan. Obwohl ich vorher zu verstehen gab, das ich meine Simpin Nummer nicht weiss… Tja da war die Simkarte dann schon draussen und die indische Simkarte passte nicht gut hinein… Mit einer Schere wurde dann schnell zugeschnitten um dann festzustellen das es trotzdem nicht funktioniert. Da stand ich nun, ohne  inisches Handy und mit deutschem gesperrtem Handy….

Fuer ein paar Rupien habe ich dann ein inschisches erworben und auch gleich mit Geld aufgeladen, doch auch der Weg dort hin war nicht wirklich einfach. Zuerst musste ein Gedautomat her, an fuenf Automaten versuchte ich mein Glueck. Nicht gerade beruhigend, wenn du immer und immer wieder deine Geldkarte in einen Automaten steckst und nichts dabei raus kommt… Aber bei dem fuenften Automat und einem weiteren Versuch hatte ich endlich Glueck.

Geld da, Handy da, dt. Handy gesperrt… (aber selbst nach 2 Tagen konnte von Deutschland aus auch dieses Problem geloest werden… Vielen Dank dafuer…)

Deutsche Bekannte die wir hier kennengelernt haben, warten seit drei Tagen auf die Registrierung ihres indischen Handys… Auch von langwierigen Telefonanrufen, zum freischalten hab ich schon gehoert….! Irgendwie ist hier vieles unterschiedlich und die gleichen Dinge werden unterschiedlich gehand habt…

Interessant an was oder wem das liegt…

Noch viele so Beispiele koennt ich dazu geben… Aber nun wartet mein Seva auf mich… Korrektur lesen eines Buches, das erst uebersetzt wurde….

8. – 12. Maerz

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Heute ist Donnerstag und seit Sonntag sind Elias und ich nun im Ashram in Amritapuri. Es ist, soweit ich richtig informiert bin, der einzige Ashram in Indien der einen weiblichen Guru hat. Amma ist die Person zu der hier aufgeschaut wird, fuer die gesungen und gebetet wird. Momentan ist sie leider nicht im Ashram sondern auf Tournee im Norden von Indien. Sie verteilt Darshans (Umarmungen) an jeden der es will und braucht… Sie hat schon viele Buecher geschrieben ueber das Leid der Welt und auch das Leid in Indien. Sie hilft mit Spenden, packt aber auch selbst mit Taten an… Ich hab schon mit einigen Leuten gesprochen, die auch hier Leben und es ist momentan hier wohl sehr entspannt, da Amma nicht da ist. Sonst sind hier wohl viele tausend Menschen unterwegs und auf alles muss man sehr lange warten. Von alle dem bekommen wir nichts mit, es ist ruhig, entspannt und ueberall findet man Platz, egal ob zum essen oder zum meditieren.

Wie wir hier am Sonntag ankamen, ein Ashramtaxifahrer brachte uns vom Homestay hierher, war ich zuerst etwas skeptisch ob wir uns hier wohlfuehlen werden…

Unser Zimmer welches nur aus zwei, wirklich schmutzigen Matratzen besteht und aus Dreck, sowie einer versifften Toilette und einer Dusche, die mehr an die Wand spritzt, als auf einen wen man darunter steht und orangenes Wasser… und Kopfschmerzen, mal wieder vom nichts drinken….

Seit dem ist viel passiert unser Zimmer ist mit Bettwaesche und unseren Sachen, Kerzen und Raeucherstaebchen wohnlich geworden… Elias hatte von Anfang an keine Probleme damit – ein super Reisekind!

Jeden Tag „gehen wir arbeiten“, das Ashram lebt von freiwilliger Arbeit und es ist schon auch sehr erwuenscht das man mit den sogenannten Seva s seinen Tag berreichert und der Allgemeinheit was Gutes tut.

Ich stelle mit Elias im Ecoshop Himalayasalz her… aus grossen rosa Steinen, die dem Rosenquarz sehr aehnlich sehen, klopfen wir daraus feinen Puder! Schweistreibene Arbeit bei der Hitze, aber alle sind so nett und die Atmosphaere hier ist einfach sehr harmonisch und was hier verkauft wird ist interessant und 100 % oekologisch.

Wir moegen das Essen… Im Preis waere morgens, mittags und abends Reis mit inbegriffen… aber dreimal am Tag scharfer Reis? Davon kann ich Elias nicht ueberzeugen und ich mag am morgen auch nicht wirklich Reis…

Fuer uns ist eine gute Alternative da, morgens essen wir in der Western Cantine Toast oder Pancake fuer einen kleinen Preis. Mittag INDISCH und am Abend sucht sich Elias wieder etwas aus der western Cantine aus….

Er mag mittlerweile auch sehr gerne Reis mit Currysauce… Heute Mittag verlangte er sogar nach einem Nachschlag!

Die Abende sind hier sehr schoen und die Sonnenuntergaenge unbeschreiblich, wenn die Sonne im Meer versinkt. Jeden Abend kann man sich dort zu einer stillen Meditation zusammenfinden und die Sonne beim untergehen beobachten… Da sitzen dann, viele Menschen in weiss gekleidet auf Steinen vor dem Meer und schweifen in die Ferne. Anschliessend finden Gesaenge statt. Fuer Frauen im Tempel und es ist wunderbar der so anderen Sprache zuzuhoeren und es zu fuehlen! Zum Schluss geht das Licht aus und alle stehen auf gemeinsam wird dann ein Schussmantra gesungen, die grosse Glocke laeutet und der Tempel wird beraeuchert… Dann erst gibt es Abendessen (20 Uhr).

Es ist eine ganz aussergewohnliche Atmosphaere hier und Menschen aus aller Welt kommen hierher zu „Amma“.

Immer wieder Treffen wir auch Deutsche und ich hab das Gefuehl das viele gute Gespaeche stattfinden koennen. Von meinem anfaenglichen etwas skeptischen Eindruck ist nichts mehr zu spueren..

https://i0.wp.com/www.southindiasangamam.co.uk/wp-content/uploads/2012/10/amma.jpg.

06.03.15

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Die Nacht war einfach zu heiss und die Mücken zu fies, dennoch dauerte unsere nächtliche Ruhe von 19:30 bis gut 08:30 Uhr! Voller Tatendrang stürzten wir uns auf das Frühstück. Bananenblätter und darin Reis gehüllt, mit vielen Gewürzen… kulinarisch am Morgen 1A, aber wer noch nach dem Motto lebt, “was der Bauer nicht kennt….“ hat damit schlechte Karten 😉 somit bleib Elias beim Weissbrot mit Ananasaufstrich… wobei er sich eh so wacker schlägt und von vielen Sachen probiert!
Wir liessen es ruhig angehen, Elias spielte und ich hatte Zeit am Internet herumzufummeln, leider funktioniert die Technik nicht so wie geplant!
Anschliessend wollten wir einen kurzen ;), nicht anstrengenden Trip unternehmen und zwar in die City von Ernakulum! Wieder wurden wir von der Hausherrin und Köchin Asley gut beraten… zuvor zogen wir noch kurz in ein grösseres Zimmer um, weil Asley, unsere Managerin und Mutter selbst von einem Sohn, der Elias prompt vorgestellt wurde, der Meinung war, das Elias mehr Platz brauche 😉 (und ich ein weicheres Bett – yes!).
Ein Tuktukfahrer brachte uns rasant in fast einer Stunde nach Ernakulum. Der Verkehr war wieder halsbrecherisch und auch wenn man sich hinten drauf fährt bleibt keiner stehen. 
Wie es wohl wäre wenn man dem BMW oder Audi, die wir heute gesehen haben, hinten drauf fährt, (mit einem Roller oder Tuktuk versteht sich, ja von selbst) ob die auch einfach weiter fahren?
Na ja wir wurden dann in die Lulu Mall bugsiert und zur ausgemachten Zeit pickte uns der Fahrer wieder auf. Retour ging’s ähnlich rasant und der Fahrer sprach immer wieder mit Elias, halb englisch, halb indisch und Elias fleissig in deutsch 😉 ! Trotzdem kam er zu einem Milchriegel, den der Fahrer vom tanken mitgebracht hat. (Nestle is everywhere!)
Bevor wir zuhause ankamen wurden wir noch an einem Folklore Museum vorbei gekarrt und wieder, ich konnte es selbst kaum glauben, wartete der Fahrer geduldig auf uns.
Puh endlich zurück… Hängematte, lesen, Tee, spielen…
Später gingen wir auf Wunsch eines Einzelnen noch in einem Strassenrestaurant etwas essen, welches gut besucht war, aber nicht im Reiseführer stand.
(Als Hinweis für diejenigen die Angst um unsere empfindlichen Mägen haben, ok ich auch ein bisschen. Aber wo viele Leute essen, hab ich gelesen, soll das ein gutes Zeichen sein und die Chance geringer, mit dem empfindlichen europäischen Ding, ein Problem zu bekommen)!

04.03.15

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Der Morgen startete mit einem super leckeren Frühstück…
Frische Früchte, die hier ganz anders schmecken als zuhause, “hausgemachtes“ Weissbrot, frische Ananasmarmelade sowie eine ganz leckere Kartoffelpfanne…
Wir lernten ein deutsches Pärchen kennen, welches uns den Tag hinweg begleitete, Elias adoptierte die Zwei gleich! Bei ziemlicher Hitze sahen wir uns zwei Kirchen an und unternahmen eine “exciting VISAtour“! Doch, ich kam zu meinem Geld.
Nachdem wir im wunderschönen Hinterhofes des kashi Art cafes eine Pause eingelegt hatten, liessen wir in unserem Homestay alle Viere gerade sein!

Am Abend verzehrten wir lecker Reis, Roti und leckere Saucen dazu…
UNO, ein Spaziergang durch die Stadt 😉 bei Vollmond, somit ist es nicht dunkel 😉 in Begleitung unserer Bekannten, die Morgen nach Goa weiterreisen, komplettieren diesen Tag!

05.03.15

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Für indische Verhältnisse früh am Morgen durften wir uns in der Küche am frischen Frühstück bedienen. Heiss aus der Pfanne kamen extra für uns “Pfannenkuchen indische Art ;)“! Vom Teig her ziemlich dunkel und so als wären sie mittig mit Honig gefüllt. Sooo lecker! Als wir die Hausherrin und Köchin dafür lobten, bekamen wir geschwind noch welche für die Fahrt mit eingepackt.
Mit einem etwas besseren Tuktuk ging es erst mal nach Kochi, der Verkehr war der Wahnsinn und die Fahrweise aller Beteiligten auch ;)! Klar das Indien ziemlich viele Verkehrstote jedes Jahr verzeichnen muss, aber fast ein Wunder das nicht noch mehr passiert bei dem was alles auf den Strassen sich bewegt!
5 Leute auf einem Mopet ist an der Tagesordnung. Schon die Kleinsten nehmen am Verkehr teil, dass der Kleine vielleicht knapp zwei Jahre alt ist und auf den Schultern von Vati sitzt und mir dabei noch zuwinkt, während Mutti sich um den wehenden Sari kümmert, ist für meine Augen und mein Sicherheitsbedürfnis fast eine Spur zu hart! Hier ist es Realität!
Wir steigen irgendwo im Verkehrschaos in eine Bus um, der uns an die abgelegensten Stelle des Backwaters bringt. Mit einem kleinen Boot fahren wir durch die Wasserarme und kommen schliesslich auf eine ganz kleine Insel (der Name leider für mich unaussprechlich). Dort Leben nur knapp 100 Personen, und wir bekommen einiges über Pflanzen und ihre Heilkräfte erklärt. Elias lässt sich eine bestimmte Art Muscheln aufschwatzen, die hier gefangen werden, für ihn natürlich less Spice ;)! Frischer “fisch “ gehüllt in frische Bananenblätter mit einem Blatt als Löffel, sehr lecker kann ich nur sagen, doch wo das “less“ von Spice hingekommen ist? Keine Ahnung ;)!
Wir fuhren noch ne Weile und bekommen dann schliesslich Mittagessen auf dem Boot serviert! Und unsere leere Wasserflasche wurde freundlichst aufgefüllt… Uha! Aus irgendeinem komischen Behälter. Diskussionen machten sich breit und um den “Reiseleiter“ nicht zu enttäuschen steckte ich es dankend ein und musste es noch irgendwie Elias erklären… Der Durst hatte und nicht verstand warum wir dieses Wasser nicht trinken!
Wir stiegen dann noch auf ein wirklich kleines Boot um, welche wir mit sieben Personen schon fast überluden…
Der Inder durfte mit seinem Bambusstock ganz schon rudern und wir mussten ziemlich auf unsere Köpfe achtgeben, weil wir einfach durch so kleine Wasserstrassen fuhren! Es war echt herrlich, so viele farbige Vögel, riesige Bananenpalmen, leider auch ganz viel Plastikmüll,  interessante Behausungen und immer wieder interessierte Menschen, die nach uns den Kopf steckten.
Meine Kopfschmerzen wuchsen ins unermessliche und Elias sein Durst auch… Aber wir waren beide tapfer und nach einem Tee den ich (“unfreundlicherweise“) gelehnt habe, da die Muscheln wohl schon genug Unbekanntes für meinen Magen enthielten, wollte ich  nicht auch noch ein Tee der direkt am oder aus dem Backwater zubereitet wurde das Tüpfelchen auf dem i aufsetzen!
Endlich konnten wir das Wasser kaufen und mussten dann noch direkt neben der Strasse auf unseren Bus warten, der einen von unserer “Reisegruppe“ ins Krankenhaus gebracht hat,  da er vom Essen einen allergischen Schock bekam!
Total nett, er wurde von unserem Bus chauffiert und der Reiseleiter begleitete Ihn.
Für nur 800 Rupien ( Ca. 10€) wurde er wieder mit verschiedenen Infusionen  hergestellten!
Wir warteten alle geduldig an der Strasse und selbst Elias sass mit einer Packung Chips, dreckig, verschwitzt und staunend neben mir. Zuhause würden wir uns nie neben die B12 setzten und warten was passiert… hier schon und geduldig auch noch!
Der Bus kam, mit dem Reiseleiter und dem “geheilten Allergiker“, mit Bus und anschliessender Tuktuk Fahrt traten wir die Heimreise zu unserem Homestay an.
Ein anstrengender aber sehr schöner Tag, dennoch verfolgt mich Segeln ganz oft in meinen Gedanken und ich stelle mir vor, wie es den gewesen wäre das alles auf eigenem Kiel zu erkunden…

Tag eins oder schon Tag zwei?

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Zählt der Tag gestern schon als Tag eins? Oder ist heute erst der richtige erste Tag?
Der lange Flug verlief total ereignislos und war selbst mit Kind ganz gut zu bewältigen! Leckeres Essen und freundliche Stuardes! Den weiter Flug ab Abu Dhabi hat Elias komplett verschlafen und somit auch das erste “indische Essen“!
Um halb vier indischer Ortszeit kamen wir in Kochi an…
Bei Nacht für eine Frau ok oder nicht?
Erstmal alle Zettel ausfüllen… denn Dokumente kann man den Wisch wirklich h nicht nennen! Sobald mit Krankheiten, Einreisebestimmungen alles geklärt war, noch schnell ein Foto; für was oder für wenn auch immer…
Gepäck war dann schon vor uns da!
Geld tauschen und dann Leute kucken! Elias nimmt alles hin als wäre es zuhause auch so! Fremde Leute, andere Sprache 😉 na gut er bequatscht jeden Inder in deutsch 🙂
Da um 5 Uhr der Morgen noch immer nicht graut und das Gate in dem wir angekommen sind nicht wirklich gross ist, kümmern wir uns um ein Prepaid Taxi!
Gesagt getan, geht’s auch schon los… rasant, laut hupend, viel Lichthupe und ohne Gurt, was das Kind verwirrt!
Der Taxifahrer hat keinen Schimmer, telefoniert, fragt am Strassenrand nach 😉 und tut alles dafür, das wir dort hinkommen wo wir hinwollen!!!
Telefoniert dann selbst noch mit dem Inhaber des Homestays:)
Angekommen und immer noch dunkel… gefühlt wird es den hier nie Morgen…? im Wohnzimmer wird uns ein Bett gerichtet… Nach einer Stunde umziehen in ein neues Bett, nach zwei Stunden umziehen in unser Zimmer… ereignisreich und wenig schlaf.
Kurz nach Mittag erkunden wir doch noch Fort Kochin.
Touristisches Indien und für den Anfang gut! Sehr sehr heiss!
Fischer und buntes Treiben am Indischen Ozean verfolgt!

Wellen ohne Ende… und ich hab die leise Vermutung das segeln im Mittelmeer ein Witz gegen das hier ist!
Zurück im homestay, noch schnell eine “Deutsche Breze“ verdrückt!
Gute Nacht, es ist aber noch hell (19 Uhr)

Heiss und laut, aber total grün. Viele Mücken und trotz langer Klamotten, einsprühen und Moskitonetz schon Stiche!

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Becoming reality

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Nur noch wenige Stunden, dann geht unser Flug!

Die Aufregung steigt ins unermessliche und was das unbeschreibliche daran ist, zu fast jeder Situation und zu jeden Thema kann ich mir bestimmte Gefühle herleiten…

Stell dir vor, du fängst morgen eine neue Arbeiststelle an… sicher kannst du dir da ein Gefühl herleiten, wie du dich fühlen wirst.

Ich bekomm im Gegansatz kein Gefühl dazu her, wir werden morgen bzw. übermorgen aus dem Flieger in Kochi aussteigen und… alles wird neu, anders und unbekannt sein. Ich bin schon so gespannt, ganz offen und neugierig und möchte mich darauf einlassen!

Es fühlt sich zum Teil aber noch ziemlich unreal an, auch wenn mein Rucksack gepackt ist und mein Wohnzimmer etwas ausgeräumt ist.

(Leider hab ich keine Wagge und hab nicht den hauch einer Ahnung was mein guter 😉 Rucksack so wiegt!

Verabschiedet sind nun fast alle, es kann wirklich losgehen…

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Vielen Dank für eure lieben Worte und Andenken, die ich von euch mit auf unsere REISE nehme!